Der Transport von Gefahrengütern erfordert nicht nur ein grosses Fachwissen, er muss auch mit dem entsprechenden Equipment erfolgen. Bei Gefahrengut greifen spezielle Auflagen und diese strengen Vorgaben müssen genau eingehalten werden. Aus diesem Grund kommen immer wieder UN-Gefahrengut Big Bags zum Einsatz. Diese können zum Beispiel für den Transport von Asbest verwendet werden. Aber auch andere Gefahrengüter werden mit den Big Bags transportiert.

1200px-Flag_of_the_United_NationsDie Big Bags als praktische und sichere Lösung
Big Bags sind in erster Linie als Verpackung für Schüttgüter aller Art gefragt. Es können darin aber auch Gefahrengüter verstaut und befördert werden. Die UN-Gefahrengut Big Bags sollten immer eine besonders gute Qualität aufweisen. So gehen die Bags selbst unter Druck nicht kaputt und das Gefahrengut ist sicher verpackt. Auch das Fassungsvermögen der Bags überzeugt. Güter mit einem Gewicht von bis zu einer Tonne finden darin Platz. Durch ihre hohe Tragfähigkeit sind die Bags reissfest, langlebig und flexibel einsetzbar. Ein besonders wichtiger Punkt ist die Staubdichtigkeit. Das Gefahrengut kommt mit keinen anderen Materialien in Kontakt und bleibt in den UN-Gefahrengut Big Bags sicher unter Verschluss. Nicht nur zur Lagerung oder dem Transport werden die Big Bags genutzt, auch das Sammeln wird mit den Behältern erleichtert. Zudem können die Güter in den Bags direkt zur Entsorgungsstelle gebracht werden. Mineralwolle und Asbest sind zwei mögliche Gefahrengüter, die in Big Bags hervorragend aufgehoben sind. Big Bags können Sie zum Beispiel bei Relianz kaufen.

Klassifizierungen und Normen beachten
Wie der Name schon sagt, ist Gefahrengut tatsächlich gefährlich. Dementsprechend werden an die Big Bags spezielle Anforderungen gestellt. So müssen die Big Bags bestimmte Normen und Standards erfüllen und werden in Klassifizierungen eingeteilt. Zudem warnen Aufdrucke vor dem gefährlichen Inhalt. Die UN-Gefahrengut Big Bags müssen einen Aufdruck besitzen, der gut sichtbar vor dem Inhalt warnt. Wer mit den Big Bags zu tun hat, muss nämlich wissen, dass sich darin gefährliche Güter befinden. So kann das Handling entsprechend angepasst werden. Durch die UN-Zulassung wird gewährleistet, dass in den Bags auch krebserregende und toxische Stoffe gelagert werden dürfen. Die grossen Bags sind zum Zubinden mit einer Einfüllschürze ausgestattet. Sie lassen sich dadurch staubdicht verschliessen. Der Boden ist ebenfalls bei den meisten Modellen fest verschlossen. Damit bereits bei der Befüllung kein Gefahrgut verloren geht, verfügen einige Produkte über sogenannte Einlaufstutzen. Sie erleichtern die Befüllung und der Transport wird mittels Hebeschlaufen vereinfacht. Die Innenfolie sollte besonders reissfest sein und eine geringe Dichte aufweisen.

Das Material ist entscheidend
Gefertigt werden die UN-Gefahrengut Big Bags aus Polypropylen. Das Gewebe ist UV-stabil und äusserst widerstandsfähig. Trotz ihrer vielen praktischen Eigenschaften bleiben die Big Bags bezahlbar. Zudem sind sie auch als Werbeplattform gefragt, lassen sich die einzelnen Modelle doch bei den meisten Shops individuell bedrucken. Entscheidend ist bei der Bestellung immer die Gefahrgut-Kennzeichnung. Diese muss direkt auf die Bag gedruckt werden. Die Big Bags für UN-Gefahrengut kommen in den unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz. Insbesondere die Baubrache profitiert von diesen kostengünstigen Behältnissen. Gerade im Zuge von Sanierungen werden immer wieder Mineralwolle oder Asbest freigesetzt. Diese Materialien werden in Big Bags für Gefahrengut abtransportiert. Es gibt die Big Bags aber nicht nur als Einwegprodukte. Auch Mehrwegvarianten sind inzwischen auf dem Markt erhältlich.